Liebe Nachtschwärmer

Heute habe ich was wunderschönes gelesen und möchte es hier mitteilen. Diese Geschichte hat mich berührt und sollte viele von uns auch berühren. Es geht um die Geschichte von dem Wasserkrug und Selbstliebe.

Und ich selbst wurde für einen kurzen Moment nachdenklich; eine Erfahrung in meinem Leben hat mir gezeigt, wenn man auf sich nicht achtgibt und für sich sorgt, fällt es schwerer, andere zu lieben und etwas von dem wunderschönen Gefühl der Liebe abzugeben. Aber lies die Zeilen von dem Wasserkrug, einfach eine schöne Geschichte.

<<Ein Wasserkrug, der leer ist, kann kein Wasser mehr spenden. Man muss den Krug seines Lebens immer wieder ein wenig auffüllen, um anderen etwas abgeben zu können. Je mehr man in den Krug füllt, desto mehr kann man abgeben. Irgendwann ist der Lebenskrug so angefüllt, dass er von selbst überläuft. Das Geben ist dann vollkommen mühelos, und der Krug ist niemals mehr leer.

Dieses Gleichnis lässt sich auch gut auf die Liebe beziehen: Um andere lieben zu können, ist es unendlich wichtig, sich selbst zu lieben und seinen eigenen Krug der Liebe immer wieder aufzufüllen. Manchmal wundert es mich, dass viele Menschen sich so schwer damit tun, auch die Selbstliebe als ein Ziel anzusehen. Gerade so, als wäre es nicht erlaubt zu sagen: Ich möchte mich selbst mehr lieben!

Dabei ist es doch so: Wer nicht auf sich achtgibt und für sich sorgt, wer nicht freundlich zu sich ist und sich nicht selbst annimmt, mitsamt der Fehler, die wir nun einmal alle haben – dem fällt es schwerer, andere zu lieben und ihnen etwas von dem wunderschönen, überquellenden Gefühl der Liebe abzugeben.>>

Ich wünsche Euch allen eine angenehme Ruhe!

Duftende Grüsse

Lili

Liebe Freunde & Bekannte

Der Spätsommer gibt jetzt nochmals alles! Sonnige und angenehme Tage umhüllen uns und wie war doch dieser Sommer wunderschön. Und jetzt kommt der „goldige Herbst“ und für mich die Lieblings-Jahreszeit. Die Wandlungs-Jahreszeit!

Beobachte ich die Natur, sehe ich jeden Tag wie sich der Wald wandelt. Das satte grün wird gold-orange und die Natur zeigt uns, wie sie sich langsam in sich zurück zieht. Ein Wandel, ein Wechsel, ein Rhythmus, eine Wiederholung…wie jedes Jahr.

Auch wenn die Wiederholung in der Natur jedes Jahr gleich ist, ist es doch nicht „gleich“. Schaue ich genau hin,  findet  „immer“ eine Änderung statt. In der Natur, im Leben, bei den Menschen, auf der Welt. Und manchmal, wenn man „fast“ nicht mehr glaubt, dass ein Wandel statt findet, dann folgt ein Wandel. Garantiert!

Eine Veränderung und eine Wandlung braucht Geduld, Hingabe und auch Mut. Nicht nur in der Natur! Auch bei mir, bei uns und natürlich im Leben. Es schmerzt ansehen zu müssen, wenn geliebte Menschen gehen und sich nicht wandeln wollen und das Leben weiterhin so leben „ohne eine Wandlung“! Nicht jeder muss sich ändern oder eine (Ver)-Wandlung machen. Aber wie eine Schlange sich häutet, so glaube ich es, häuten wir uns doch auch! Oder nicht?

Es schmerzt, wenn bei sich selber eine Wandlung statt findet und es so lange ignoriert bis man es nicht mehr aushaltet. Entweder man schreit den Schmerz laut hinaus oder duldet ihn und wird krank. Was ist besser? Krank werden und leiden oder schreien und sich befreien? Ich nehme die zweite Variante….schreien und sich befreien!

Ich schreibe um mitzuteilen, dass auch hier bei mir , in meinem Leben (wie immer) eine Wandlung statt findet. Der Sommer war heiss, es war still und ich wollte für mich sein. Verstehen und nicht verstehen, anschauen und nicht anschauen, lachen und weinen, schreien und befreien, leiden und dulden und dann doch aufstehen um mir selber zu sagen: „Ich gehe weiter, auf zu neuen Zielen“.

Und hier ein Danke! Danke an all meine lieben Menschen um mich, denn Freundschaft braucht Nähe!

Danke an alle die immer wieder zu mir ins Lädeli kommen und an mich glauben.

Danke an alle die mich immer und immer wieder umarmen und auch motivieren.

Ohne Euch, alle lieben Menschen, würde nie ein Wandel statt finden. Wir sind verbunden, wandeln und unterstützen uns, wir inspirieren, motivieren und wir helfen uns. Das normalste auf dieser Welt!

Die, die es wollen nehmen es an und die, die es nicht wollen, sollen es bleiben lassen. Wie sagt man doch so schön?

„WER IMMER TUT, WAS ER SCHON KANN, BLEIBT IMMER DAS, WAS ER SCHON IST“

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen und goldigen Herbst. Wandeln wir uns und geniessen gemeinsam diese wundervolle Zeit.

Duftende Grüsse

Lili’s Naturkosmetik